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Lions Club International Heidenheim

Herzlich Willkommen beim Lions Club Heidenheim

 

Wir bauen Brücken zu unseren Mitmenschen, zu Bedürftigen sowie Schwachen und stehen ihnen mit Rat und Tat bei. Wir bauen von Heidenheim aus aber auch Brücken über die Grenzen der Länder hinweg und versuchen den Geist gegenseitiger Verständigung unter den Völkern der Welt zu pflegen.

 

 

 

Wir feiern ein Doppel-Jubiläum

 

Die 50 steht! Der Lions Club Heidenheim feiert sein 50 jähriges Jubiläum und gratuliert mit einer außergewöhnlichen Torte zeitgleich den LEOs zu deren 50. Kinderbedarfs- börse in Heidenheim. Das Event war ein riesen Erfolg und der Erlös dient wie üblich einem guten Zweck...

 

V.l.n.r. Werner Kraft (LEO-Beauftragter), Alena Kraft, Bernd Weser (Präsident), Andreas Jung und zwei weitere LEOS.

 

Auch wir feiern Jubiläum...

 

 

 

 

Mit dem Trash-Train durchs Kunstmuseum!

 

Unter dem Titel "Trash-Train", wird es ab September 2014 eine begehbare Eisenbahnwelt im Heidenheimer Kunstmuseum geben. Anlass ist die Eröffnung der Brenzbahn vor 150 Jahren (die Tageszeitungen berichteten bereits mehrfach).

 

Auf 600 qm entsteht zur Zeit mit Kindern und Jugendlichen des Vereins "Kinder und Kunst e.V." und Heidenheimer Künstlern eine komplette Landschaft mit großem Berg, Tunnel, Stadt, Bahnhof, Wald, Straßen und Autos.

 

Von links nach rechts: Dr. René Hirner und Manuela Conradi, die beiden Vorsitzenden des Vereins 'Kinder und Kunst e.V.', sowie der Präsident Bernd Weser

 

Es wird vornehmlich mit Baumarktmaterialien im Maßstab 1:3 gearbeitet. Teilweise sind die Objekte stark verfremdet und regen so die Phantasie der Betrachter besonders an.

 

Es ist eine wahre Freude, wenn man die Kinder beim begeisterten Werkeln beobachtet. Sehr gerne wurde dieses kreative Projekt von den Heidenheimer Lions mit 1.000,-- Euro unterstützt!

 

 

 

 

 

Zwei große Beschattungsanlagen
für die Königin-Olga-Schule

 

Sehgeschädigte Menschen haben zwar im Alltag einen viel höheren Lichtbedarf als gesunde Menschen, trotzdem ist meist eine schmerzhafte Blendempfindlichkeit gegeben.

 

Die Nikolauspflege, eine Stiftung für blinde und sehbehinderte Menschen, ermöglicht mit Ihrer Königin-Olga-Schule am Zanger Berg seit rund 10 Jahren durch individuelle Förderung ein optimales Angebot für seh- und mehrfachbehinderte Menschen im Lernen und Wohnen.

 

Das Foto zeigt im Hintergrund jeweils von links nach rechts Gertrud Schädler von der 'Vespertafel', Klaus-Dieter Hüper und Dr. Heinz Dahlke und im Vordergrund den Präsidenten sowie Frau Dr. Ulrike Hurler und Maria Högerl. Foto: Peter Walther

 

"Durch nicht ausreichende Refinanzierung und stagnierende Sachkostenzuschüsse ist es der Königin-Olga-Schule in Heidenheim bisher leider nicht möglich gewesen, für dringend erforderlichen Lichtschutz auf einer der großen Außenflächen zu sorgen", so Winfried Bendig, Leiter der Einrichtung.

 

"Immer wieder mussten wir Anschaffungen zurückstellen, die zwar notwendig, aber nicht allerhöchste Priorität hatten", so die Leiterin des Bereichs 'Wohnen', Britta Hertkorn. "So waren wir besonders glücklich, dass sich der Lionsclub Heidenheim zum wiederholten mal für unsere Nöte interessiert hat und sich zu unserer großen Freude nicht nur an den veranschlagten Kosten von ca. 5.000,-- Euro beteiligt-, sondern diese sogar komplett übernommen hat." So Bendig weiter.

 

Künstlerischer Ausdruck ist für jeden Menschen elementar und wird durch unterschiedlichste Aktionen gefördert.

Ein klares Leitsystem im ganzen Haus ist nicht nur für Sehbehinderte wichtig...

 

Kontrastreiche Inneneinrichtung sowie Symbole und Farbstreifen auf dem Boden dienen zur besseren Orientierung.

Die sehbehinderten Menschen können sich in lichten Räumen mit schräg einfallendem Tageslicht sicherer bewegen.

 

Durch das große Netzwerk der Lionsfreunde hatte sich außerdem rasch ein Unternehmen gefunden, welches die beiden gewaltigen Fundamente für die Anlagen zum Selbstkostenpreis erstellt hat.

 

Somit kann diese idyllische Freifläche bereits ab dem bevorstehenden Frühjahr für die vielen geplanten Außenaktivitäten genutzt werden.

 

 

 

Wir unterstützen die 'Vespertafel' in Heidenheimvesperkirche logo

 

Eine gewaltige logistische Herausforderung stellt die alljährlich stattfindende 'Vespertafel' der Pauluskirche Heidenheim für alle der meist ehrenamtlichen Helfer dar. Die Begegnung, das gegenseitige Engagement und das gemeinsame Essen unterschiedlichster Menschen steht hierbei im Vordergrund. Ob evangelische, katholische oder Menschen anderer oder ohne Glaubensrichtung finden hier für ein paar Stunden Gesellschaft, eine warme Mahlzeit, Kaffee, Kuchen und Getränke.

 

"Die Arbeit für die 'Vespertafel' ist trotz der außerordentlich hohen physischen Belastung in der Vorbereitung sowie in der Ausführung eine sehr erfüllende Tätigkeit, so höre ich es von allen der vielen Beteiligten. Der Erfolg und die vielen zufriedenen Gesichter entschädigen auf der ganzen Linie und wenn wir zusätzlich eine großzügige Spende erhalten, sind wir glücklich!" So Frau Inge Hackel, seit Anbeginn eine der Hauptverantwortlichen.

 

Das Foto zeigt im Hintergrund jeweils von links nach rechts Gertrud Schädler von der 'Vespertafel', Klaus-Dieter Hüper und Dr. Heinz Dahlke und im Vordergrund den Präsidenten sowie Frau Dr. Ulrike Hurler und Maria Högerl. Foto: Peter Walther

 

Wenn die Kirchen gut gefüllt sind, ist Vespertafel-Zeit. Auch dieses Jahr haben wir diese Aktion 'aller Glaubensrichtungen' unterstützt.

Ein imposantes Bild: Die Vespertafel in der Pauluskirche Heidenheim von der Empore aus gesehen.

 

Der Lionsclub Heidenheim unterstützt diese Idee seit vier Jahren nicht nur durch die regelmäßige Anwesenheit seiner Mitglieder, sondern auch finanziell. So wurde der regelmäßig stattfindende Lions-Mittagstisch einfach in die Pauluskirche verlegt. "Das ist uns mittlerweile fast Verpflichtung, auf jeden Fall eine Herzensangelegenheit!", so der Präsident.

 

 

 

Lionsclub-Hilfe kommt an!

 

In Heidenheim wurde jetzt am Zanger Berg in einem Reihenhaus eine Wohngemeinschaft gegründet, in der junge Erwachsene mit und ohne Behinderung wohnen und sich jeweils im Alltag unterstützen. Die Projektleiterin Britta Glanerschulte von der Stiftung Haus Lindenhof: "Die Idee dieser Wohnform ist, Menschen mit und ohne Behinderung die Möglichkeit zu geben, selbstbestimmt und eigenverantwortlich leben zu können." Erfolgreich läuft diese Idee bereits in Göppingen und erfreut sich wachsender Beliebtheit. "Um dem Traum einer funktionierenden Wohngemeinschaft näher zu kommen, fehlten den bisher fünf jungen Bewohnern eine funktionstüchtige Waschmaschine und ein Wäschetrockner. Hier sind wir dem Lions-Club Heidenheim sehr dankbar, dass er uns mit zwei nagelneuen Geräten unterstützt!" so Glanerschulte weiter.

 

(Foto: Peter Walther, Werbeagentur Hüper)

 

Auf dem Foto zu sehen von links nach rechts: Bernd Junginger, Lions-Club Heidenheim; Nilasari Saduk, Bewohnerin; Yvonne Lück, Bewohnerin; Bernd Weser, Präsident des Lions-Clubs Heidenheim; Projektleiterin Britta Glanerschulte von der Stiftung Haus Lindenhof; Alexander Witt, Sozialpädagoge für die WG; Daniela Heß, Bewohnerin und Ruben Varga, Absolvent eines Freiwilligen Sozialen Jahres in der WG.

 

 

 

Präsidentenwechsel

 

Pastpräsident Bernd Härlen steckt Bernd Weser die Nadel ans Revers (Foto: Tamara Junginger)

 

Zum Präsidentenwechsel von Bernd Härlen auf Bernd Weser ging es am Samstag, den 29. Juni 2013 per Bus nach Rain am Lech. Dort wurden die beeindruckenden Schauanlagen und der Naturlehrgarten des Blumenparks Dehner in Augenschein genommen, fachkundig und leidenschaftlich mit sympathisch bayerisch gefärbtem Slang geführt von Hans Fischer, einem ehemaligen engen Mitarbeiter von Dehner-Gründer Georg Weber.

 

Gebanntes Lauschen bei der Führung durch 'Dehner-Veteran' Hans Fischer (Foto: Tamara Junginger)

Das imposante Entrée des Blumenparks Dehner in Rain am Lech (Foto: Tamara Junginger)

 

Nachdem der feuchte, kühle Wind den Kaffeedurst ordentlich angefacht hatte, konnte man es sich in der angeschlossenen Gastronomie gut gehen lassen, bevor es wieder in Richtung Höchststadt an der Donau ging, um im Restaurant "Zur Glocke" die eigentliche Zeremonie abzuhalten.

 

Der scheidende Präsident Bernd Härlen in Höchststadt an der Donau im Restaurant 'Zur Glocke' (Foto: Tamara Junginger) Past-Präsident Bernd Härlen, Anke Härlen und Bernd Weser nach dem Präsidentenwechsel. (Foto: Tamara Junginger)

 

Nach Rückblick des scheidenden Präsidenten Bernd Härlen und der Vorstellung des neuen Programms durch Bernd Weser konnte man ein leckeres Mahl und feine Weine genießen.

 

Alles in allem konnte wieder einmal ein interessanter, abwechslungsreicher Tag in den Annalen der vielfältigen Lions-Veranstaltungen verbucht werden, wie so oft in der Vergangenheit garantiert durch die hervorragende Organisation durch Anke und Bernd Härlen.

 

 

 

Der traditionelle Ausflug mit der A[MS]el

 

Der traditionelle Ausflug mit den Mitgliedern der A[ms]el führte die Lions am
Samstag, den 8.Juni 2013, auf den CircArtive-Hof in Gschwend.
In Empfang genommen wurden sie sehr herzlich mit Kaffee und Kuchen.

 

Im Anschluss daran beeindruckten die kleinen und großen Akrobaten des "Circus Pimparello" mit ihrer eindrucksvollen Vorführung. Bevor die Lions und die Mitglieder der A[MS]el sich auf den Heimweg machten, hatten sie dann noch die Möglichkeit die bunte Circus-Stadt und deren Tiere zu erleben.

 

Am Abend saßen dann alle noch bei einem gemeinsamen Abendessen in der Schlosswirtschaft zusammen, um diesen ereignisreichen, von Manuela Conradi organisierten, Tag gebührend ausklingen zu lassen.

 

Ankunft bei strahlendem Sonnenschein in der bunten Circus-Stadt am CircArtive-Hof in Gschwend.

 

Der Circus 'Pimparello' begeisterte mit beeindruckender Akrobatik.

 

Gleich geht's los! Gespanntes Warten auf die Vorstellung des Circus 'Pimparello'.     Auch für die jüngeren Artisten ging es in der Manege hoch hinaus.

 

Oliver Conradi auch erfolgreich als Dompteur: Die Tiere ließen ihn gewähren...     Bei einem gemeinsamen Abendessen ließen die Lions und die Mitglieder der Amsel den Tag gemütlich in der Schlosswirtschaft ausklingen.

 

 

 

Lions-Club Heidenheim: Kindern das Lachen zurückbringen

 

Lions-Präsident Bernd Härlen zusammen mit Lions-Vizepräsident Bernd Weser und Dr. Jürgen Spielkamp bei der Übergabe des Schecks an Britta John

 

Jedem Kind eine Chance, das hat sich der Kinderschutzbund zur Aufgabe gemacht.
Er widmet sich mit seinem vielfältigen Angebot gerade denjenigen Kindern, die nicht
das Glück haben, unter optimalen Bedingungen aufzuwachsen.
Um dieses Angebot weiterhin aufrecht zu erhalten und nach Möglichkeit auch immer wieder zu ergänzen und den Notwendigkeiten anzupassen, hat sich der Lions-Club Heidenheim entschlossen, den Kinderschutzbund mit einer Spende von 1000 Euro zu unterstützen.

 

„Kinder sind unsere Zukunft und damit jede Unterstützung wert“, so Lions-Präsident Bernd Härlen, und Vizepräsident Bernd Weser ergänzte, „wir möchten damit
fördern helfen und dabei, die Unbeschwertheit und das Lachen zurückzubringen“.
Denn dies, so die beiden übereinstimmend, ist Grundvoraussetzung für eine
gedeihliche Entwicklung.

 

Unser Foto zeigt Lions-Präsident Bernd Härlen zusammen mit
Lions-Vizepräsident Bernd Weser und Dr. Jürgen Spielkamp, den 1. Vorsitzenden "Deutscher Kinderschutzbund Kreisverband Heidenheim e.V." bei der Übergabe des Schecks an Britta John, die Geschäftsführerin des Kreisverbands Heidenheim.

 

 

 

Wir dienen

 

Zusammen mit 1,4 Millionen LIONS-Mitgliedern in 191 Ländern weltweit stellen auch wir Heidenheimer Lions uns den Herausforderungen der Welt. Wir suchen nach Lösungen schwerwiegender Probleme wie Hilfe in Kriegs- und Kriesengebieten, Blindheit, Diabetes, Gehörschäden bei Kleinstkindern, Drogenmissbrauch. Und wir suchen Lösungen für die Probleme sozial Schwacher.

 

Der Lions-Club Heidenheim mit seinen Lions-Freunden aus dem Elsass vor Schloss Salem beim Jahresausflug vom 30.4. bis 1.5.2012. Foto: Tamara Junginger

 

 

 

Wir denken und empfinden global

 

Weit über die Grenzen Heidenheims hinaus sind wir zusammen mit LIONS-Freunden aus aller Herren Länder aktiv: Augenkliniken in Ländern der Dritten Welt, Hilfe bei Naturkatastrophen, langfristig angelegte Hilfsprogramme für Kinder in Entwicklungsländern, all das sehen wir als unsere Aufgaben an und stehen mit ganzem Herz dahinter.

 

 

 

Wir übernehmen Verantwortung

 

Wir arbeiten aber auch aktiv an der Verbesserung der Lebensqualität in unserem unmittelbaren Umfeld. Also in und um Heidenheim herum. Die persönliche Betreuung MS-kranker Heidenheimer Mitmenschen, Umweltprojekte, Förderung der Heidenheimer Jugend aber auch die Förderung internationaler Begegnung von Jugendlichen sind für uns selbstverständlich.

 

 

 

Unsere Activities

 

Die "Activities", d. h. Aktvitäten, um Erlöse für gemeinnützige bzw. mildtätige Zwecke zu generieren, sind sehr vielfältig. Der Ideenreichtum unserer Heidenheimer Lions im Distrikt bei der Beschaffung finanzieller Mittel für Bedürftige, umfasst Benefizkonzerte, Glühwein- oder Kuchenverkauf, Kunstauktionen, Zahngoldsammelaktionen, Tombolas - um nur einige wenige zu nennen.

 

Ein Activity-Höhepunkt der Heidenheimer Lions ist jedes Jahr der Besuch des Kinderheims St. Clara in Gundelfingen zur Adventszeit. Man beschenkt die Kinder, singt und musiziert gemeinsam und verbringt gemeinsam einen entspannten Nachmittag.
  
Ein Activity-Höhepunkt der Heidenheimer Lions ist jedes Jahr der Besuch des Kinderheims St. Clara in Gundelfingen zur Adventszeit. Man beschenkt die Kinder, singt und musiziert gemeinsam und verbringt gemeinsam einen entspannten Nachmittag.Ein Activity-Höhepunkt der Heidenheimer Lions ist jedes Jahr der Besuch des Kinderheims St. Clara in Gundelfingen zur Adventszeit. Man beschenkt die Kinder, singt und musiziert gemeinsam und verbringt gemeinsam einen entspannten Nachmittag.